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	<title>Comments on: Produktfeeds, Mash-ups, Open Graph und der Kaufprozess</title>
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	<description>Blog für digitales Marketing und online Marketing</description>
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		<title>By: Georg Schmidt-Sailer</title>
		<link>http://www.mincedmarketing.de/online-marketing/produktfeeds-mash-ups-open-graph-und-der-kaufprozess/comment-page-1/#comment-880</link>
		<dc:creator>Georg Schmidt-Sailer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:20:40 +0000</pubDate>
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		<description>Barcoo und ähnliche Ansätze sind natürlich für den Konsumenten im Moment eine sehr gute Sache. Das Geschäftsmodell geht aber voll zu Lasten des stationären Handels, der damit immer mehr als kostenlose Ausstellungsfläche für die Onliner herhält.
Das kann nicht endlos lange so weitergehen, da es irgendwann dazu führen muss, dass es entweder keinen stationären Handel mehr gibt oder dass der Preisvorteil irgendwann wegfällt. Gerade jene Onliner, die primär davon leben, dass sie günstiger sind als der stationäre Handel, müssen sich auch die Frage stellen wo Ihr USP langfristig eigentlich liegt wenn es keinen stationären Handel mehr gibt, der ihnen im selben Ausmaß wie heute den kostenlosen Produktvorführer und &quot;Statt-Preise&quot;-Lieferanten macht...bzw. es keine Produkthersteller mehr gibt, die diesen Zirkus fördern - denn je mehr der stationäre Handel mit Mithilfe der Produzenten Schaden nimmt, umso eher können Produzenten selbst direkt verkaufen und dann wird das Eis für Online-Reseller deutlich dünner.
Seht Euch mal den Online Juwelier www.renesim.com an - hochwertiger Schmuck aus eigener Produktion, der als reine Webmarke angelegt ist. Eine Richtung, in die die Reise meiner Meinung nach langfristig geht. Das Modell ist für den stationären Handel aufgrund eines zwangsläufigen Preisvorteils natürlich auch nicht bequem, aber es ist auch nicht auf dem Missbrauch bestehender Händler als Produktvorführer aufgebaut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Barcoo und ähnliche Ansätze sind natürlich für den Konsumenten im Moment eine sehr gute Sache. Das Geschäftsmodell geht aber voll zu Lasten des stationären Handels, der damit immer mehr als kostenlose Ausstellungsfläche für die Onliner herhält.<br />
Das kann nicht endlos lange so weitergehen, da es irgendwann dazu führen muss, dass es entweder keinen stationären Handel mehr gibt oder dass der Preisvorteil irgendwann wegfällt. Gerade jene Onliner, die primär davon leben, dass sie günstiger sind als der stationäre Handel, müssen sich auch die Frage stellen wo Ihr USP langfristig eigentlich liegt wenn es keinen stationären Handel mehr gibt, der ihnen im selben Ausmaß wie heute den kostenlosen Produktvorführer und &#8220;Statt-Preise&#8221;-Lieferanten macht&#8230;bzw. es keine Produkthersteller mehr gibt, die diesen Zirkus fördern &#8211; denn je mehr der stationäre Handel mit Mithilfe der Produzenten Schaden nimmt, umso eher können Produzenten selbst direkt verkaufen und dann wird das Eis für Online-Reseller deutlich dünner.<br />
Seht Euch mal den Online Juwelier <a href="http://www.renesim.com" rel="nofollow">http://www.renesim.com</a> an &#8211; hochwertiger Schmuck aus eigener Produktion, der als reine Webmarke angelegt ist. Eine Richtung, in die die Reise meiner Meinung nach langfristig geht. Das Modell ist für den stationären Handel aufgrund eines zwangsläufigen Preisvorteils natürlich auch nicht bequem, aber es ist auch nicht auf dem Missbrauch bestehender Händler als Produktvorführer aufgebaut.</p>
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