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	<title>Comments on: Brands unter Beobachtung: Markenführung in Zeiten von social media</title>
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	<description>Blog für digitales Marketing und online Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 28 Jun 2011 15:37:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Mark Sargent</title>
		<link>http://www.mincedmarketing.de/social-media/brands-unter-beobachtung-markenfuhrung-in-zeiten-von-social-media/comment-page-1/#comment-467</link>
		<dc:creator>Mark Sargent</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:01:12 +0000</pubDate>
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		<description>Die Spannung entsteht aus dem Diskurs (Konflikt) heraus, wie die Marke gesehen werden will und wie sie vom Konsumenten schliesslich gesehen wird. Die Rechnung für die Marke ist eine einfache:

1) Wie sehe ich mich als Marke
2) Wie werde ich als Marke gesehen
3) Was ist die Wahrheit? Der goldene Schnitt.

Den Reiz macht ja gerade der Diskurs darüber aus. 

Zu Punkt 3): Selbstredend entscheidet der Konsument mit seiner Kaufkraft darüber ob es der Marke gut geht oder nicht. Ganz egal was wir auf Kunden- oder Agenturseite darüber denken. Die Wahrheit kommt mit den Verkaufszahlen zu Tage, daran hat sich nichts geändert. Offensichtlich ist, dass die Reputation der Marke immer entscheidender von Seiten ihrer Online Reputation her beeinflusst wird. Möglich ist auch das Online Reputation eine gutes Stück der Arbeit an Markenbildung übernimmt. Agenturen sind aufgefordert Lösungen beizubringen, die den stattfindenden Diskurs unterstützen und ermöglichen mit der Entwicklung von Plattformen und Anwendungen die dem Konsumenten das Leben erleichtern und die Demokratisierung der Marken unterstützen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spannung entsteht aus dem Diskurs (Konflikt) heraus, wie die Marke gesehen werden will und wie sie vom Konsumenten schliesslich gesehen wird. Die Rechnung für die Marke ist eine einfache:</p>
<p>1) Wie sehe ich mich als Marke<br />
2) Wie werde ich als Marke gesehen<br />
3) Was ist die Wahrheit? Der goldene Schnitt.</p>
<p>Den Reiz macht ja gerade der Diskurs darüber aus. </p>
<p>Zu Punkt 3): Selbstredend entscheidet der Konsument mit seiner Kaufkraft darüber ob es der Marke gut geht oder nicht. Ganz egal was wir auf Kunden- oder Agenturseite darüber denken. Die Wahrheit kommt mit den Verkaufszahlen zu Tage, daran hat sich nichts geändert. Offensichtlich ist, dass die Reputation der Marke immer entscheidender von Seiten ihrer Online Reputation her beeinflusst wird. Möglich ist auch das Online Reputation eine gutes Stück der Arbeit an Markenbildung übernimmt. Agenturen sind aufgefordert Lösungen beizubringen, die den stattfindenden Diskurs unterstützen und ermöglichen mit der Entwicklung von Plattformen und Anwendungen die dem Konsumenten das Leben erleichtern und die Demokratisierung der Marken unterstützen</p>
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